Der Frühling weckt die Lebensgeister. Und damit auch die Lust auf erste Ausfahrten mit dem Camper. Deren Zahl ist zuletzt stark gestiegen. Der Spaß am zeitweiligen Nomadenleben wirkt offenbar anziehend. Also wird das Fahrzeug flott gemacht für die erste Ausfahrt. Werkstatt-Tipp empfiehlt allerdings dabei, auf eines zu achten.

Aufgrund der langen Standzeit über den Winter ist die Belastung der Innenraumluft in Wohnmobilen nach dem Saisonstart im Frühling teils erheblich.
Während der Standzeit gerade über den Winter lagern sich in Ansaugbereichen und am Verdampfer der Klimaanlage Pollen, Staub und Feuchtigkeit ab. Wird die Anlage wieder in Betrieb genommen, entstehen durch die Wechsel zwischen Verdampferkühlung und anschließender Erwärmung ideale Bedingungen für die Bildung und Vermehrung von Schimmel und Bakterien.
Diese mikrobiellen Ablagerungen beeinträchtigen die Luftqualität in Wohnmobilen erheblich. Sie sind eine zusätzliche gesundheitliche Belastung insbesondere für die Millionen Allergiegeplagten und Asthmatiker in Deutschland. Aber auch der Komfort leidet, denn nicht selten geht die Keimbelastung im System mit einem unangenehmen, muffigen Geruch aus der Lüftung einher.
Abhilfe schafft der jährliche Wechsel des Innenraumfilters, was gerade jetzt zum Start in die neue Campingsaison viel Sinn macht. Es gibt dafür einen weiteren wichtigen Grund. Messungen haben gezeigt, dass die Schadstoffbelastung im Innern von Fahrzeugen fünfmal höher sein kann als in normaler Umgebungsluft. Gerade sehr dichter Verkehr und Fahrten durch Tunnel können zum Problem werden. Dann, wenn der Innenraumfilter mit Schadpartikeln vom Vorjahr zugesetzt ist und hinzukommende nicht mehr binden kann.

Die effizienten Filterlagen des FreciousPlus entfernen nahezu 100 % der schädlichen Partikel und Gase aus der Atemluft.
Fachleute raten beim jährlichen Filterwechsel zu Produkten mit komplexem Aufbau und mehreren Filtermedien. Bewährt hat sich in Wohnmobilen der Innenraumfilter FreciousPlus der Premiummarke MANN-FILTER. Sein vielschichtiger Aufbau, inklusive einer mit Aktivkohle, hält nicht nur Viren-Aerosole, Pollen und Feinstäube aus der Atemluft fern. Er bindet zusätzlich auch unangenehme Gerüche und sogar Schadgase wie Stickoxid und Ozon.
Der geringfügige Preisaufschlag für einen multifunktionalen Filter gegenüber einem einfachen macht sich bezahlt. Reisende profitieren von mehr Komfort, reinerer Luft und so von einem aktiven Gesundheitsschutz. Die WHO beklagt Millionen vorzeitige Todesfälle aufgrund von Feinstaub und allgemeiner Luftverschmutzung. Der jährliche Wechsel des Innenraumfilters hilft, diese Gefahr zu minimieren. So kann man unbeschwerter in den Urlaub starten.

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