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Wer plant was beim Autokauf?

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Sprit ist teuer. Zudem ist der Klimawandel Tatsache und häufiges Thema in den Medien. Aber noch sind Elektroautos relativ rar. Die Ladeinfrastruktur kommt nicht voran, wie vorhergesagt. Und Ökostrom gibt es noch nicht in ausreichender Menge. Wie verhalten sich da Deutschlands Autofahrer*innen? Das fragen sich nicht nur Zukunftsforscher und Automobilproduzenten. Das fragen sich auch Deutschlands Werkstätten.

Hier ist die Gelegenheit, zur Meinungsbildung beizutragen. Und dem Wartungs- und Reparaturgewerbe einen Ausblick darauf zu geben, was in den nächsten 10 Jahren wohl tatsächlich zu erwarten ist. Ein Boom der Elektroautos? Oder doch eher nicht? Gib deine Stimme ab. Wir sind gespannt.
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MEIN NÄCHSTES AUTO WIRD SEHR WAHRSCHEINLICH EIN...

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10 Kommentare

  1. Christoph 21. Juni 2022 um 16:00 Uhr - Antworten

    Bin diesen Monat schon umgestiegen.
    Der nächste wird wohl wieder ein Elektro

  2. Kaschi 21. Juni 2022 um 17:14 Uhr - Antworten

    Wer plant denn das nächste Auto immernoch als Verbrenner? Hat doch nur Nachteile. Sind die Leute so desinformiert oder haben sie nur Angst vor Neuem? 30 Minuten seriös informieren und die Wahl ist klar Elektro.

    • Werner 23. Juni 2022 um 8:13 Uhr - Antworten

      Ein gewaltiger Nachteil des Elektroautos ist seine Lebensdauer. Wenn der Akku getauscht werden muss nach ca. 8 Jahren und 160000 Km ist es meist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Ein guter Verbrenner hat da erst Halbzeit.

      • Timo 24. Juni 2022 um 17:42 Uhr - Antworten

        Nur das die 8 Jahre und 160 000 km nicht der Zeitpunkt ist, an dem das üblicherweise fällig wird, sonder die Garantiezeit der meisten Hersteller.

      • michael 25. Juni 2022 um 13:46 Uhr - Antworten

        @werner, das was du schreibst, ist für ein e-auto nicht einmal halbzeit. Bei einem verbrenner mit 160000km wäre ein getriebetausch schon ein wirtschaftlicher totalschaden. Meine verbrenner bin ich stets 170000 bis 210000km gefahren und die servicekosten waren in der zeit schon viel, dass ich damit zwei akkus kaufen könnte. Verbrenner? Nie wieder!

      • Bruno Mesmer 26. Juni 2022 um 11:47 Uhr - Antworten

        Der Touring Club Schweiz geht gemäss neuesten Infos derzeit von 1’000 bis 1’500 Ladezyklen aus. Dies ergibt bei 300 Kilometern Reichweite pro Ladung eine Lebensdauer von 300’000 bis 450’000 Kilometern.
        Des Weiteren bei einem Mittelklassefahrzeug mit Elektroantrieb sparen Erstkäufer gegenüber einem Benziner in vier Jahren rund 29 Prozent oder 12000 Franken an Unterhaltskosten.
        Auch Zweit- und Drittbesitzer profitieren laut der Modellrechnung über die zugrunde gelegten 16 Nutzungsjahre, hier liegen die finanziellen Vorteile bei 19 oder 29 Prozent.

  3. Willi 21. Juni 2022 um 21:41 Uhr - Antworten

    Mach mal in einer Mitwohnung auf dem Land. Immer dieses Ideologengeschwafel.

    • Bruno Mesmer 26. Juni 2022 um 11:51 Uhr - Antworten

      Bitte lass das! Wir auf dem Land sind überhaupt nicht rückständig. Eine Wallbox und genügend Schnelllademöglichkeiten sind vorhanden.

  4. Köhler Klemens 22. Juni 2022 um 7:19 Uhr - Antworten

    Ich habe keine eigene Ladestation und bin in den letzten 18 Monaten 50.000 km gefahren, rein elektrisch. Was nützt mir eine eigene lademöglichkeit auf Langstrecke? Genau, nichts, niemand von uns hat zu Hause eine Tankstelle und man braucht auch keine Ladestation, man kann überall da Aufladen, wo man mit dem Auto zu tun hat, beim Einkaufen, bei Erledigungen, in der Freizeit, beim Sport, bei besuchen und das reicht in der Regel auch ein bis zweimal pro Woche. Zusätzlich gibt es gerade auf dem Land auch viele kostenlose Ladestationen. Ich finde es genial.

  5. Enrico Wassermann 23. Juni 2022 um 11:03 Uhr - Antworten

    Fahre jetzt seit 15kkm rein elektrisch mit einem kleinen e208GT. Bis jetzt noch keine Überraschungen gehabt. Günstig, sauber und spritzig unterwegs. Würde niemals mehr einen Verbrenner kaufen. Ab und zu muss ich in einen Diesel steigen. Das ist wie eine Zeitreise in ein vergangenes Jahrhundert. Kein Vergleich. Alles fühlt sich Alt und dreckig an, stinkt auch so. Übrigens wohne ich im Reihenhaus. Geladen wird so einmal die Woche entweder beim Shoppen oder auf Arbeit an einer AC Säule. Steht er, dann lädt er. Destination Charging nennt man das. Auf dem Land ist es wahrscheinlich noch besser. Platz für Voltaik und Wallbox auf dem eigenen Grundstück. Man kann auch mit mobilen eGo Ladegeräten an eine normale Drehstrom Steckdose o.ä. dran. Verstehe das Problem nicht. Auch die Angst vorm defekt der Batterie. Die 8 Jahre und 160000km sind doch nur die Gewährleistung. Bis dato sind die Wald und Wiesen Werkstätten schon längst in der Lage die einzelnen Akku Packs zu ersetzen und damit evtl. sogar die Laufleistung zu erhöhen. Meine Verbrenner haben mich in 10 Jahren immer um die 10k € Reparatur und Wartung gekostet. Ein Akku mit 50KWh kostet momentan die Hälfte. LG.

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