Digitalisierung im Auto weit fortgeschritten


Längst hat man sich an mache Komforteinrichtungen im Auto gewöhnt, obwohl sie noch gar nicht so lange Standard sind. Das Navigationsgerät zählt dazu oder auch die Bluetooth-Einrichtung, die das Smartphone mit dem Audiosystem des Autos verbindet. Dies sind die für alle sichtbaren Hinweise auf die zunehmende Digitalisierung. Aber auch unter der Motorhaube hat sich längst sehr viel getan. Beispielsweise prüfen und speichern unzählige Sensoren andauernd den technischen Zustand von Motor, Bremse, Abgasanlage, Reifendruck und vielem mehr.

Werkstätten nutzen modernste Diagnosegeräte, um den Wartungs- oder Reparaturbedarf eines Fahrzeugs zu erkennen.

Die so ermittelten Daten werden in einem Datenspeicher abgelegt. Mittels eines entsprechenden Prüfgeräts kann der Fachmann in der Werkstatt beim Auslesen dieses Speichers schnell erkennen, ob sich irgendwo ein Defekt eingeschlichen oder ein Bauteil seine Verschleißgrenze erreicht hat. Diese Testgeräte sind heute in jeder Werkstatt unentbehrlich. Auch dank ihrer Hilfe sind markenunabhängige Werkstätten in der Lage, quasi jedes Fahrzeugmodell zu warten und zu reparieren.

Bei dieser Tatsache spielt übrigens noch ein weiterer Faktor eine wichtige Rolle: Fast alle Bauteile in heutigen Autos stammen von Zulieferern. Bremse A unterscheidet sich nur unwesentlich von Bremse B, Stoßdämpfer X kaum von Stoßdämpfer Y. Ersatzteile allerZulieferer sind auch im freien Markt verfügbar. Deutschlands inhabergeführte Kfz-Werkstätten haben so beste Voraussetzungen für einen erstklassigen Fahrzeugservice.

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