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Kontroverse beim Thema Ölwechsel

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Sind die Ölwechsel-Intervalle tatsächlich technisch nötig? Oder ist da Übertreibung im Spiel? Hier sind die Fakten.

Immer wieder hört man die Meinung, dass ein Ölwechsel zu den weniger wichtigen Wartungsarbeiten gehört. Denn moderne, synthetische Öle seien viel leistungsfähiger als die altbekannten Mineralöle.

An dieser Behauptung ist durchaus etwas dran. Wie beinahe überall hat auch die Öltechnik Fortschritte gemacht. Übrigens sind auch dadurch die Wechselintervalle heute viel länger. Aber hält das Öl deshalb ewig?

Ein Vergleich zeigt den Unterschied: Links im Bild ein neues Motoröl. Rechts: nach 30.000 km ist das Öl mit Schmutzpartikeln verunreinigt.

Kritiker des Ölwechsels vergessen, dass sich im Öl allmählich Verbrennungsrückstände, Metallabrieb und Staub ansammeln. Zwar wird ein Teil davon durch spezielle Additive und den Ölfilter gebunden. Aber irgendwann ist der Filter gesättigt. Spätestens dann verbleiben viele Partikel im Öl, was den Verschleiß im Motor drastisch erhöht.

Wem eine lange Motor-Lebensdauer am Herzen liegt, der kommt um einen regelmäßigen Wechsel des Motoröls und Filters gemäß den Empfehlungen der Motorhersteller nicht herum. Ein ansonsten drohender Motorschaden wäre ärgerlich und ganz schön teuer.

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H  E  R  S  T  E  L  L  E  R  –  T  I  P  P

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Welches Öl
für welches Auto?

  • Öl ist nicht gleich Öl
  • Es gibt verschiedene Zulassungen je Motor
  • Nur so bleibt die Fahrzeuggarantie erhalten
  • Suche unter liqui-moly.de – auf jeder Seite befindet sich oben rechts ein blaues Ölwegweiser-Fähnchen
  • Der Ratgeber von Deutschlands Ölmarke Nr. 1