Sicher ist sicher


Produktpiraterie ist ein massives Problem für Autofahrer und Wirtschaft.

Vor nicht allzu langer Zeit berichtete das Magazin „Der Spiegel“ von einem besonders dreisten Fall der Produktpiraterie. Betroffen war ein bekannter Bremsenhersteller. Tausende gefälschte Bremsenteile der Marke fluteten den Markt. Angeboten wurden diese Teile hauptsächlich über das Internet. Das Fatale daran: Diese Bremsenteile sahen zwar einwandfrei aus, waren tatsächlich aber brandgefährlich. Die verwendeten Materialien waren minderwertig.

Autofahrer müssen wissen, dass es Produktpiraterie auch bei Autoteilen gibt. Besser geschützt ist, wer einer qualifizierten Werkstatt vertraut.

Fälschungen sind ein Problem in vielen Branchen. Längst sind nicht nur Luxusgüter betroffen. Auch Gebrauchsgüter und eben Autoersatzteile sind im Visier der Fälscher. Dabei handelt es sich wahrlich um keine Bagatellen. Betrogen wird nicht nur der Käufer, sondern auch der Hersteller des Originals. Er hat große Summen in die Entwicklung der betreffenden Komponenten investiert. Er bezahlt Steuern. All dies tut der Fälscher eben nicht.

Aus Gründen der Sicherheit und Fairness lehnen viele Kfz-Werkstätten das Verbauen mitgebrachter Ersatzteile ab. Insbesondere dann, wenn die Herkunft des Teils zweifelhaft ist. Stellt sich im Nachhinein heraus, dass das betreffende Ersatzteil mangelhaft war, ist die Schuldfrage in aller Regel strittig. Lag es womöglich an nicht fachgerechtem Einbau? Einem solchen drohenden Konflikt wollen sich viele selbstständige Werkstattinhaber nicht aussetzen.

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