Pannenhelfer im Dauereinsatz


Warum ein Winter-Check fürs Auto eine gute Idee ist.

Naht der Winter, haben die Helfer der Pannendienste Urlaubssperre. Traditionell steigen die Einsätze der Abschleppdienste und Pannenhelfer parallel zu den fallenden Temperaturen. Hauptgrund dafür sind schwächelnden Batterien. Bei Kälte laufen die chemischen Prozesse im Innern von Akkus langsamer ab. Ist eine Batterie ohnehin bereits nahe ihrer Verschleißgrenze, droht im Winter der Ausfall. Starthilfe leisten die Pannendienste dann dutzendfach.
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Ist der Defekt am Auto zu massiv und vor Ort nicht zu reparieren, bleibt selbst dem Pannenhelfer nur noch das Abschleppen des Fahrzeugs.

Besser ist es, die Batteriekapazität vor dem Winter in der Kfz-Werkstatt testen zu lassen. Spezielle Testgeräte geben da Auskunft. Am besten erledigt man das in einem oft zu günstigen Preisen angebotenen Winter-Check. Hierbei wird auch ausreichend Frostschutzmittel eingefüllt und die Funktion von Licht und Sicht überprüft. Dazu gehören nicht nur die Scheinwerfer und Rücklichter. Auch die Scheibenwaschanlage wird eingehend gecheckt.

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Scheibenwischer gehören übrigens zu den am meisten vernachlässigten Verschleißteilen. Selbst wenn diese nach jedem Wischintervall nur eine Schlierenschicht hinterlassen, zögern viele mit einem Wechsel. Dabei sind Schlieren und das Licht des Gegenverkehrs eine ungute Kombination. Die Sicht beträgt dann gleich null. Auch auf dieses Autoteil haben Werkstattleute aus gutem Grund ein waches Auge. Man sollte die paar Euro in den Winter-Check also investieren.

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