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Hört oder liest man Nachrichten, ist oft von einem Sparzwang die Rede. Geld ist knapp, es fehlt an allen Ecken und Enden. Bei öffentlichen Finanzen hat unter anderem der Finanzminister den Schlüssel zum Tresor und macht klar – es ist wenig drin. Alle Ressorts sollen deshalb den Gürtel enger schnallen. Auch der Bundes-Verkehrsminister soll sparen. Auch und gerade bei Sanierung und Ausbau der Autobahnen. Mehr als 1 Milliarde weniger soll es dafür geben. Aber geht das denn? Und wäre das klug?
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Ich verstehe den Ausbau nicht!
Der Individuallverkehr soll doch herab gesetzt werden, warum dann noch die Autobahnen ausbauen, nur für den Transit? Der gehört auf die Bahn!
Ich fahre aus Sicherheits-und Pünktlichkeit Bedenken nicht mehr mit der Bahn. Das tun unsere Politiker auch nicht. Die fliegen. Die Frage ist, warum denn nun immer mehr Schulden da sind, wo doch der Autofahrer in den letzten Jahren exorbitant zur Kasse gebeten wurden und nur ein Bruchteil in den Straßenausbau gesteckt wurde, was nunmehr zu den geschilderten Zuständen geführt hat?