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Tempo-30-Zonen schießen wie Pilze aus dem Boden.

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Der neueste Trend spaltet Stadtbewohner und Autofahrer. Es gibt immer mehr Gemeinden, die Tempo-30-Zonen einführen und ausdehnen. Was einst nur eine Entwicklung in reinen Wohngebieten war, wird zunehmend auch auf Durchgangsstraßen ausgedehnt. Manche verlangen heute gar Tempo 30 im gesamten Stadtgebiet. Das Thema ist ein heiß diskutiertes Politikum und erhitzt die Gemüter.
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Der neutrale Beobachter reibt sich die Augen und fragt, ob hinter dem zu beobachteten Trend nur die Interessen der Stadtbewohner stecken oder ob das Autofahren in Innenstädten insgeheim unbequemer und unattraktiver werden soll?

Nicht jeder kann auf sein Auto verzichten und problemlos auf den ÖPNV umsteigen.

Zwar ist der dichte Verkehr in größeren Städten ein Hinder- und Ärgernis. Aber welche Alternativen gibt es etwa für Transportunternehmen wie DHL, DPD, Fedex etc., die sich dank des Online-Handels vor Aufträgen kaum retten können? Oder aber die abertausenden Pendler, die auf der Fahrt zur Arbeit auf einen Pkw angewiesen sind? Es gibt schließlich nicht überall akzeptable Anbindungen an den ÖPNV. Und was ist mit jenen, die gesundheitlich eingeschränkt sind?
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Ein weiterer Aspekt soll nicht verschwiegen werden. Manchen ist der Individualverkehr, insbesondere das Auto, sowieso ein Dorn im Auge. Allerdings ist die Automobilindustrie immer noch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Deutschland. Macht es auf dem Hintergrund Sinn, der Branche Hürden in den Weg zu stellen? Wo sie es aktuell eh schon schwer genug hat? Will die Mehrheit der Bürger tatsächlich zunehmend aufs Auto verzichten? Finden die Leute – generell gesagt – eine Politik gegen das Autofahren gut?
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Klar ist: es gibt selbstverständlich Straßen, in denen Geschwindigkeitsbegrenzungen notwendig sind. Etwa im Umfeld von Schulen, Kindergärten, Wohngebieten. Die ganz große Mehrheit wird solche Beschränkungen akzeptieren. Aber kann es sein, dass städtische Verantwortliche auch schon mal übers Ziel hinaus schießen? Und sich damit den Zorn sehr vieler zuziehen? Politikverdrossenheit inklusive?
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Sag‘ uns deine Meinung. Und damit auch den Verkehrspolitikern. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse.
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Gibt es ausreichend Tempo-30-Zonen, zu viele oder zu wenige?

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2 Kommentare

  1. Anonym 13. März 2026 um 16:43 Uhr - Antworten

    B Ei der ENTWICKLUNG, DIREKT ARBEIT NIEDERLEGEN, SCHLUSS MIT DER GRÜNEN DIKTATUR.

  2. Rupert Holzer 14. März 2026 um 19:32 Uhr - Antworten

    Die meisten Menschen lassen sich von Essen bis Onlineshopping alles nach Hause bringen, und das ohne lange Lieferzeit. Aber es soll kein Auto kein Transporter und kein LKW fahren wo alles her kommt. Und wenn man noch den Sprit Preis anschaut,von vor dreißig Jahren bis heute!Und den Verbrauch der Fahrzeuge heute, vom PKW bis LKW fast halbiert hat. Klar hat sich die Verkehrslage
    Vervielfacht. Und es gibt unnötige Staus zum Beispiel am Bodensee
    Von vielen km in beide Richtungen. Jeder will Urlaub machen und alles vor der Tür haben, aber es soll kein Auto fahren außer das eigene!!! Denkt mal nach was die Haupt Industrie und Brötchen geber in Deutschland ist ,“ die Fahrzeug Industrie. Es gäbe keine Arbeitsplätze und keine Supermärkte vor der Tür.

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