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Es ging wie ein Lauffeuer durch die Medien. Kfz-Versicherer erhöhen erneut ihre Prämien. Als Grund dafür geben sie wiederholt gestiegene Reparaturkosten an. Doch stimmt das? Und wenn ja, woran liegt es? Das Fachmagazin AUTOHAUS hat gründlich recherchiert und seine Analyse jüngst veröffentlicht. Dies sind wesentliche Elemente daraus.
Wir berichteten darüber, dass es gelungen ist, das Monopol der Autohersteller bei Karosserieteilen zu brechen. Zukünftig dürfen auch unabhängige Produzenten solche Teile herstellen und über den Fachgroßhandel vertreiben. Aber leider gelten großzügige Übergangsfristen von mehreren Jahren. Bis dahin – so die Erkenntnis – lassen sich die Automarken ihre Ersatzteile wie Kotflügel, Scheinwerfer und Kofferraumdeckel fürstlich bezahlen. Erst wenn der Wettbewerb in dem Bereich wirklich greift, wird es in dem Segment zu Preissenkungen kommen.
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3. KOMPLEXITÄT
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Fahrzeuge werden immer komplexer. Ein gutes Beispiel dafür sind die unzähligen Assistenzsysteme, die mittlerweile in Fahrzeugen verbaut sind. Deren Sensoren und Software muss immer mal wieder kalibriert werden oder auch ersetzt. Zusätzliche Arbeitszeit fällt dabei an. So haben Komfort und Sicherheit ihren Preis. Der Werkstattkunde merkt das auf der Rechnung.

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