
Mechatroniker – ein interessanter und spannender Job.
Es ist zu vermuten, dass viele Schüler, die sich mit der Berufsorientierung beschäftigen, noch nicht mitbekommen haben, dass das Berufsbild des Mechatronikers nur noch wenig mit dem Autoschrauber vergangener Jahre zu tun hat. Autos entwickeln sich mehr und mehr zu rollenden Computern. Eine Vielzahl an Sensoren und Assistenzsystemen steuern mittlerweile die Vorgänge im Innern der Fahrzeuge. Diagnosegeräte unterstützen bei der Fahrzeugwartung und Fehlersuche. Und der Trend hin zu reinen Elektroautos wird das Berufsbild nochmals mehr in den Bereich Elektronik und Digitalisierung verschieben.
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Jedenfalls ist der Beruf des Mechatronikers spannend. Auch die Aufstiegschancen sind gut. Ein Meisterbrief ist mit einem Bachelor-Studium allemal vergleichbar. Spätere Selbstständigkeit mit einem eigenen Betrieb nicht ausgeschlossen. Wahrscheinlich hat die Branche Nachholbedarf im Bereich der Kommunikation. Aufgabe muss es sein, den Beruf so spannend darzustellen, wie er tatsächlich ist. Ein Studium ist – das zeigen die Fakten – nichts für jedermann. Viele wären in einem Technikerberuf besser aufgehoben. Zum Lebensglück gehört schließlich auch ein Job, der einem liegt und Spaß macht. Man verbringt ja immerhin einen Großteil seiner Zeit bei der Arbeit.
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Für Kunden einer Werkstatt ist kurzfristig aber erst mal keine Entspannung der Lage absehbar. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig um einen Wartungstermin zu kümmern und die Intervalle einzuhalten. Lange Wartezeiten gelten schließlich auch im Falle einer Reparatur. Die kann man durch eine regelmäßige Wartung in vielen Fällen vermeiden. Wer will schon Wochen auf sein Auto verzichten? Oder aber über diese Zeit einen Leihwagen bezahlen? Vorsorge ist in dieser Zeit wohl die günstigere Strategie. Und ein Nachdenken darüber, wie man junge Menschen wieder für den Beruf des Technikers begeistern kann. Schließlich war Automechaniker vor nicht allzu langer Zeit einmal ein Modeberuf.