• Starthilfe im Winter

Im Winter machen viele Batterien schlapp!


Ursachen, warum gerade der Winter älteren Batterien zusetzt, gibt es einige. Zum Beispiel laufen physikalisch/chemische Reaktionen bei Kälte langsamer ab. Akkus sind also per se bei Minusgraden leistungsschwächer. Hinzu kommt: Es ist öfter dunkel, das Licht muss eingeschaltet werden. Kommen dann noch Heckscheiben- und Sitzheizung dazu, läuft das Radio und ein Handy wird aufgeladen, kann das zu viel für die Batterie sein.

Profis in der Werkstatt haben spezielle Messgeräte, mit denen sich die Kapazität eines Akkus messen lässt. So ist schnell erkennbar, wie groß die Leistungsreserven eine Autobatterie noch sind. Aber was tun jene, die kein solches Gerät besitzen? Oder sich nicht damit auskennen?

Hier ein Tipp, der in vielen Fällen Aufschluss über den Batteriezustand gibt. Man richtet die Autoscheinwerfer im Dunkeln gegen eine Wand und schaltet den Motor ab. Wird das Licht nach dem Ausschalten sichtbar schwächer, deutet das in Richtung mangelhafte Batterieleistung.

Wer allerdings auf Nummer Sicher fahren möchte, schaut in seiner Werkstatt vorbei und bittet um einen professionellen Batterie-Check. Viele inhabergeführte Werkstätten bieten diesen Service kostenlos an. Dieser kurze Stopp in der Werkstatt ist jedenfalls allemal besser, als irgendwo mit einer Panne liegenzubleiben. Es gilt eben auch hier: Kluge bauen vor.

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