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Alle Autos, die in Deutschland ab dem 07.07.24 zugelassen werden, müssen mit einer vom Flugzeug her bekannten Blackbox ausgestattet sein. Das heißt: von den jeweils letzten 5 Sekunden vor einem Unfall werden Daten wie Tempo, Drehzahl, Lenkbewegung usw. gespeichert. Diese können von der Polizei im Fall eines Crashs ausgewertet werden.
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5. ASSISTENTEN AN BORD
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Ebenfalls ab dem 7. Juli 2024 müssen in neu zugelassene Fahrzeuge folgende Systeme integriert sein:
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• Gerät, das ein Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit anzeigt
• Müdigkeitswarner, der Fahrzeit und Lenkbewegung überwacht
• Notbremsassistent
• Notbremslicht, das blinkt, sobald der Wagen stark abbremst
• Rückfahrassistent, der bei einem Hindernis automatisch bremst
• Spurhalteassistent
• Schnittstelle zum Nachrüsten einer Wegfahrsperre auf Basis Alkohol im Atem
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All das wird die Kaufpreise der Autos sicher verteuern. Ob damit die Verkehrssicherheit steigt, wird man abwarten müssen.
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6. ANDERE VERSICHERUNGSKLASSE
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Für ca. 13 Millionen Versicherte ändert sich die Typenklassifizierung. Das heißt: 7,4 Mio. Autofahrer müssen hier mit höheren Kosten rechnen. Für 5,4 Mio. wird die Versicherung günstiger. Auch ändern sich die Regionalklassen. Für ca. 5,9 Mio. Autofahrer bedeutet dies finanzielle Vor-, für 7,1 Mio. dagegen Nachteile.
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Ist auf dem Nummernschild eine grüne TÜV-Plakette zu sehen? Dann ist in 2024 eine Hauptuntersuchung für den Wagen fällig. Die Zahlen 1 bis 12 geben an, in welchem Monat die Untersuchung spätestens stattfinden muss. Die neue Plakette ist dann übrigens blau.
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Bei uns im Lande bzw. in Europa herrscht sicher keinen Mangel an Vorgaben und Vorschriften. Nun kommen neue hinzu. Das Leben ist und bleibt kompliziert. Autofahren macht da leider keine Ausnahme.
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