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  • 8 häufigsten Fallen beim TÜV

Das sind die 8 häufigsten Fallen beim TÜV

Diese Tricks verhelfen Ihnen zur Plakette!

Jedes vierte Auto rasselt durch die Hauptuntersuchung (auch TÜV). Meist reicht bereits ein zu tief eingestelltes Abblendlicht, eine defekte Kennzeichenbeleuchtung oder eine falsche Blinkfrequenz, um durchzufallen.

Lesen Sie hier die 8 häufigsten Fallen bei der Hauptuntersuchung.

Kennen Sie das? Der Termin der Hauptuntersuchung steht an und mit Ihnen gehen die Nerven durch? Dabei klärt der Prüfer nur eine entscheidende Frage: Ist das Auto noch verkehrssicher?

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Hier lesen Sie die häufigsten Fallen und erhalten Tipps, wie Sie durch den TÜV kommen:

Ohne vollständige Papiere keine HU-Prüfung. Egal, ob Sie direkt zur Prüfstelle oder zum Vorabcheck in Ihre freie Werkstatt fahren – ohne die notwendigen Fahrzeugpapiere läuft gar nichts. Dazu gehören: Zulassungsbescheinigung I (ehemals Fahrzeugschein) und Prüfbescheinigung der Umweltverträglichkeitsuntersuchung (früher Abgasuntersuchung). Gegebenenfalls benötigen Sie noch eine Anbaubescheinigung.

Tipp: Kontrollieren Sie vor dem HU-Termin noch einmal ganz genau, ob alle Papiere (auch Ausweis und Führerschein) vorliegen.

Der am häufigsten bemängelte Punkt bei der HU-Untersuchung ist die Beleuchtung. Beispiel: Scheinwerferlampen oder Kennzeichenbeleuchtung sind defekt, der Blinker ist ausgefallen. Dieser Fehler ist schnell behoben.

Tipp: Lassen Sie die Lampen beim Vorabcheck in der freien Werkstatt prüfen und eventuell austauschen.

Leuchtet ständig eine Warnleuchte im Cockpit, zum Beispiel ABS, Airbag oder Abgasreinigung, ist dies ein Fall für die Werkstatt. Denn geht beispielsweise die rote Airbag-Leuchte nicht mehr aus, signalisiert das Lämpchen, dass möglicherweise ein oder mehrere Airbags bei einem Unfall nicht funktionieren würden.

Tipp: Meist reicht die Bedienungsanleitung für die Fehleranalyse. Geht aber die rote Airbag-Leuchte nicht mehr aus, sollten Sie Ihre freie Werkstatt aufsuchen.

Abgefahrene oder beschädigte Reifen sind ein weit verbreitetes Durchfallkriterium. Folgende Aspekte spielen hier eine Rolle: Profiltiefe, Reifengröße, Kennzeichnung, Bauart, Alter, genereller Zustand.

Tipp: Prüfen Sie den Zustand der Reifen und das Restprofil (min. 1,6 mm). Lassen Sie die beschädigten Reifen von Ihrer Werkstatt austauschen.

Spätestens vor der HU sollten Autofahrer einen Blick auf den Verbandskasten werfen. Vom Pflaster-Set bis zum Verbandsmaterial für Kinder: Der Inhalt eines Verbandskastens muss auf dem aktuellen notfallmedizinischen Stand laut StVZO sein. Dazu gehört, dass auch Teile der Materialien nicht abgelaufen sein dürfen.

Tipp: Einige Materialien im Erste-Hilfe-Kasten sind mit einem Extra-Verfallsdatum versehen. Nach deren Ablauf erlischt die Garantie, zum Beispiel für die Sterilität des Verbandes. Wenn Sie unsicher sind, kaufen Sie gleich einen neuen Kasten – denn dieser kann Leben retten.

Eine intakte Windschutzscheibe ist eine wichtige Voraussetzung für das Bestehen der regelmäßigen Hauptuntersuchung. Zum einen ist die Windschutzscheibe beim Auto maßgeblich an der Stabilität der Karosserie beteiligt. Außerdem ist eine klare, ungestörte Sicht wichtig für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr. Schon ein kleiner Steinschlag im Fahrersichtfeld kann dazu führen, dass Sie bei der HU durchfallen.

Tipp: Suchen Sie (auch kleine) Abplatzer. Liegen diese im Sichtbereich, hilft nur ein Wechsel der Windschutzscheibe. Oft genügt eine Reparatur. Ihre freie Werkstatt wird Ihnen sicherlich behilflich sein.

Rund 80 Prozent aller Autos laufen nach aktuellen Untersuchungen nicht rund. Die Ursache: Das Fahrwerk weicht von den Richtwerten des Herstellers ab. Die fatale Wirkung: Die Lenkung reagiert schwammig, der Wagen spurt nicht mehr richtig und verliert in den Kurven an Bodenhaftung. Der Prüfer kann beanstanden: Traggelenke, Spurstangenköpfe oder Koppelstangen am Fahrwerk sind ausgeschlagen.

Tipp: Achten Sie auf Poltergeräusche oder Knacken und suchen Sie bei dem kleinsten Verdacht die freie Werkstatt auf. Noch besser: Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen und machen Sie regelmäßig einen FahrwerkCheck in Ihrer Kfz-Werkstatt des Vertrauens.

Die gängigsten Probleme sind: Beläge abgefahren, Scheiben verschlissen, Bremsanlage undicht. Damit ist nicht zu spaßen und Sie sollten generell in Ihrer Werkstatt einen regelmäßigen Bremsencheck machen lassen.

Tipp: Kontrollieren Sie regelmäßig den Bremsflüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter. Auch die Bremsscheiben können Sie sich anschauen, diese liegen hinter den Rädern Ihres Fahrzeuges. Und: Achten Sie auf Geräusche beim Bremsen. Reibende Geräusche bei leichter Betätigung des Bremspedals deuten auf abgefahrene Bremsbeläge hin.

Mit TRW DTEC gehen Sie kompromisslos auf Nummer sicher. Denn TRW bietet Premium-Bremsbeläge mit reduzierter Bremsstaubentwicklung, der weder die Leistung noch die Sicherheit gefährdet.

Gerade für Autofahrer, die einen älteren Wagen besitzen, ist die HU allerdings häufig eine Zitterpartie: „Schafft es mein Auto dieses Mal durch den TÜV?!“ Doch klebt der Prüfer keine neue neue Plakette an das Auto, ist es doppelt ärgerlich: Das Auto muss in die Werkstatt und das kann teuer werden. Außerdem kostet eine HU-Nachuntersuchung extra.

Hier noch einmal die Checkliste auf einen Blick:

Alle Punkte auf einen Blick:

• Lichtanlage: Funktionieren alle Lampen, Blinker, Bremsleuchten und so weiter? (Denken Sie auch an die Nummernschild-Beleuchtung).
• Funktioniert die Hupe?
• Sind die Scheibenwischer in Ordnung?
• Funktionieren Heizung und Gebläse?
• Funktioniert das Lenkradschloss?
• Arbeitet der Tachometer korrekt?
• Ist die Frontscheibe in Ordnung?
• Sind die Rückspiegel in Ordnung und gut befestigt?
• Ist der Auspuff dicht und gut befestigt?
• Sind alle Papiere vorhanden. Vor allem der Fahrzeugschein ist wichtig. Falls Sie Ihr Auto getuned haben,
müssen auch alle Betriebsgenehmigungen und so weiter dabei sein.
• Stimmen die Fahrzeug-Identnummer auf dem Typschild mit der im Fahrzeugschein überein?
• Ist das Typschild gut lesbar?
• Sind die Autokennzeichen gut lesbar?
• Sind Warndreieck und Verbandskasten an Bord und in gutem Zustand?

In vielen Fällen kann man sich den zweiten Besuch bei der Hauptuntersuchung sparen, denn häufig sind nur eine defekte Beleuchtung oder eine falsche Blinkfrequenz schuld. Sparen Sie sich doch den Stress (und zusätzliche Kosten) und gehen zum Vorabcheck in Ihre freie Kfz-Werkstatt. Die Hauptuntersuchung findet alle zwei Jahre (bei Neuwagen alle drei Jahre) statt. Werden Mängel festgestellt, sind diese innerhalb eines Monats zu beheben.

ACHTUNG: Wer seinen TÜV-Termin überzieht, muss im schlimmsten Fall mit 40 Euro Bußgeld und zwei Punkten in Flensburg rechnen. Bei einer Fristüberschreitung um mehr als zwei Monate wird eine zusätzliche Ergänzungsuntersuchung fällig. Dadurch erhöht sich die Gebühr der Hauptuntersuchung um weitere 20 Prozent.

Mängelklassen bei der Hauptuntersuchung

Ohne Mängel (OM): Plakette erteilt.
Geringe Mängel (GM): Mängel sind zu beheben. Plakette in der Regel erteilt.
Erhebliche Mängel (EM): Nachprüfung erforderlich. Plakette nicht erteilt.
Verkehrsunsicher (VU): Verkehrsgefährdung. Plakette nicht erteilt, Meldung an Zulassungsstelle.