Dass Öl nicht gleich Öl ist, weiß wohl jeder Autofahrer. Auf Nachfrage antworten über 90%, dass das entscheidende Kriterium beim Schmierstoff die Angabe der Viskosität ist – angegeben auf dem Ölkanister mit der Bezeichnung wie 5W-30 oder aber 5W-40. Danach, so die Meinung der meisten, ist alles gesagt. Stimmt das oder ist das ein Gerücht?

Moderne Motoren stellen an das ver- wendete Motoröl höchste Ansprüche.

Tatsächlich Letzteres. Die Viskosität sagt nicht alles – das wissen gerade die Fahrzeughersteller und erteilen deswegen nicht jedem Öl eine Freigabe für das betreffende Fahrzeugmodell. Eine Angabe wie etwa 5W-30 sagt zwar etwas über die „Zähigkeit“ des Schmierstoffs aus, aber zu wenig über dessen Leistungscharakteristik. Und genau darauf legen die Fahrzeugmarken großen Wert, denn sie geben ein Garantieversprechen für die Haltbarkeit und Funktionsfähigkeit des Motors ab.

Zum Hintergrund: Der Spritverbrauch heutiger Autos muss aus Gründen des Umweltschutzes laut EU-Vorgaben möglichst gering ausfallen. Das hat die Motorenentwickler vor große Herausforderungen gestellt. Aus möglichst wenig Hubraum muss viel Leistung geholt werden. Das kann nur gut gehen, wenn alle Motorkomponenten bis ins Kleinste optimal aufeinander abgestimmt sind. Ein Motoröl höchster Qualität inklusive spezieller Additive gehört zwingend dazu.

Damit ist das Stichwort gefallen. Modernes Motorenöl ist eben nicht einfach nur schlichte Mineralölprodukte. Alles wird passgenau für spezielle Anforderungen entwickelt und muss anspruchsvolle Kriterien erfüllen. Die Viskosität ist dabei nur ein Parameter unter mehreren. Deshalb vergeben die Autofirmen ihre Freigabe an Produkte, die dauerhaft hohe Leistungen gewährleisten. Werden Öle verwendet, die eine Freigabe nicht besitzen, erlischt die Fahrzeughersteller-Garantie. Autobesitzer müssen das wissen und können so entsprechend handeln.

Wer das passende Öl für den Wagen seines Motor nicht kennt, dem hilft garantiert der neue Ölwegweiser von Liqui Moly.
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Welche Öle sind nun von welcher Automarke freigegeben? Angaben dazu stehen in der Betriebsanleitung der Fahrzeuge. In Zeiten der Digitalisierung kann man es sich aber auch einfacher machen. Renommierte Schmierstoff-Produzenten haben Online-Ratgeber entwickelt, anhand derer das Finden eines zugelassenen Motoröls leicht ist. Man gibt einfach ein paar wenige Angaben zum jeweiligen Auto ein und erhält im Handumdrehen die zuverlässige Information.

Ein Beispiel dafür liefert der Ölhersteller Liqui Moly mit seinem kürzlich implementierten neuen Online-Ölwegweiser 2.0. Wer wissen will, welches Öl eine Herstellerfreigabe für das jeweilige Auto hat, findet hier die Antwort auf www.liqui-moly.com in der obersten Navigationsleiste. Dieser Service gibt Sicherheit.